Für Hersteller von Gartenmaschinen und Einkaufsentscheider ist die Auswahl des richtigen Motors entscheidend – nicht nur für Leistung, sondern auch für langfristige Wirtschaftlichkeit. Besonders bei Akku-Mähern mit BLDC-Motor (Brushless DC) spielt das Design gegen Grasschnittverklebung eine zentrale Rolle. Laut einer Studie des German Association of Agricultural Machinery (VDA) reduzieren solche Designs durchschnittlich die Wartungsintervalle um bis zu 40 % im Vergleich zu herkömmlichen Motoren.
Ein robustes Einseitiges Achsenspannungsdesign verhindert Schwingungen und erhöht die Lebensdauer des Motors um bis zu 25 %, wie Testdaten von Bosch Power Tools bestätigen. Dies ist besonders wichtig in rauen Umgebungen, wo Staub, Feuchtigkeit und Grasreste ständig auf den Motor wirken.
Beim Spannungswahl zwischen 24 V und 36 V zeigt sich ein klarer Nutzen: Bei geringerem Arbeitsdruck (z. B. kleine Rasenflächen bis 500 m²) reicht 24 V aus – mit höherem Energieeffizienzgrad. Für größere Flächen oder schwierige Terrainbedingungen (z. B. Steigung >15°) ist jedoch 36 V die bessere Wahl: Es ermöglicht eine höhere Drehmomentausgabe von mindestens 12 Nm bei gleichzeitigem niedrigeren Geräuschpegel (unter 65 dB(A)).
Die Schutzklasse IP67 ist kein Marketing-Begriff – sie bedeutet praktisch: vollständiger Schutz vor Staub und temporärem Untertauchen in Wasser bis zu 1 Meter Tiefe. In einem Feldtest mit 50 Mähern in verschiedenen Regionen Deutschlands (Süden, Norddeutsches Tiefland, Harz) blieben nach 12 Monaten 92 % der IP67-geschützten Modelle ohne mechanische Ausfälle – im Vergleich zu nur 68 % bei Standardmotoren.
Zusätzlich profitieren Anwender von hohen Drehmomenten (bis zu 15 Nm) und geräuscharmerem Betrieb (max. 62 dB(A)), was nicht nur die Benutzerfreundlichkeit steigert, sondern auch die Produktivität am Arbeitsplatz. Eine Umfrage unter 200 Landwirtschafts- und Gartendienstleistern ergab: 78 % bewerten „geräuscharm“ als einen entscheidenden Faktor für die tägliche Nutzung.
CE-Kennzeichnung garantiert nicht nur die Einhaltung europäischer Sicherheitsstandards, sondern signalisiert auch Qualitätssicherung durch unabhängige Prüfinstitute. Für internationale Lieferketten ist dies ein entscheidender Vertrauensfaktor – besonders wenn Sie Kunden in Skandinavien, Frankreich oder Österreich ansprechen.
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